Karlsruher SC – Aue Tipp, Quoten | 2. Liga Relegation 18.5.18

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Freitag, 18. Mai 2018 um 18:15 Uhr – 2. Bundesliga Relegation Hinspiel Vorschau, Prognose und Wett Tipp

Im wohl unübersichtlichsten Abstiegskampf der Zweitliga-Geschichte wurde am letzten Sonntag Erzgebirge Aue aus einer Vielzahl von Kandidaten zum Nachsitzen verdonnert – das sich nun gegen den mit aller Macht wieder nach oben strebenden Karlsruher SC in der Relegation bewähren muss.

Obwohl es für die Veilchen im Bundesliga-Unterhaus traditionell in fast jeder Spielzeit ums nackte Überleben geht, wurde die Mannschaft von Hannes Drews in diesen Tagen dann doch denkbar kalt von den sich plötzlich zuspitzenden Entwicklungen erwischt.

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Karlsruher SC 2,30 2,40
Unentschieden 3,30 3,30
Erzgebirge Aue 3,15 2,85

* Quoten Stand vom 14.5.2018, 15:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
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Nach einem Lauf von acht ungeschlagenen Spielen in Folge hatten sich die Sachsen vor einem reichlichen Monat schließlich noch in der oberen Hälfte des Tableaus platziert, bevor sich der Wind mit einer auf der Bielefelder Alm kassierten 0:2-Schlappe ebenso unaufhaltsam zu drehen begann.

Da aus den jüngsten fünf Partien nur noch ein Zähler resultierte, ging es im Endspurt in einem schier atemberaubenden Tempo bergab: Trotz alledem hatten den Ostdeutschen am finalen Spieltag gerade einmal fünf Minuten zum Klassenerhalt gefehlt.


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Die sich als fatal erweisende 0:1-Niederlage bei den sich etwas erfolgreicher gegen den Abstieg stemmenden Lilien machte dabei schmerzlich deutlich, wie viel in den entscheidenden Wochen der Spielzeit gegen das Team aus dem Erzgebirge gelaufen ist.

Im Nachhinein mutet es geradezu tragisch an, dass das kurz vor Schluss vermeintlich noch einen Dreier benötigende Aue gegen harmlose Darmstädter in einen Konter lief: Aufgrund der weiteren Entwicklungen auf den anderen Plätzen hätte die Gäste nach 90 Minuten schon ein einfacher Punktgewinn über den Strich gehievt.

Zur erwähnten Tragik trugen überdies natürlich auch diverse Fehlentscheidungen des Schiedsrichters bei, der zunächst einen regulären Treffer übersah, um den sich zurecht benachteiligt fühlenden Veilchen danach auch noch einen eigentlich fälligen Handelfmeter zu verweigern.

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Betfair WettbonusAufgrund der schwerwiegenden Folgen dieser Fehler war es nur zu verständlich, dass Aue nach dem Abpfiff nicht sonderlich gut auf den Mann mit der Pfeife zu sprechen war; am Montag wurde dann sogar ein offizieller Widerspruch gegen die Wertung der 0:1-Niederlage eingelegt.

In Anbetracht der nicht mehr zu korrigierenden Tatsachenentscheidung dürften sich die Sachsen mit dem Ziehen dieser Register aber kaum einen Gefallen tun – das Beackern solcher überhaupt nicht erfolgsversprechenden Nebenkriegsschauplätze kann vor der Relegation sicherlich nicht hilfreich sein.

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Icon Sprechblase“Heute und morgen sind wir bitter enttäuscht. Aber dann freue ich mich auf die Relegation. Das ist auch für mich das erste Mal. Wenn ich mich mit 36 darauf freue, dann können das die anderen auch.”

– Aue-Mittelfeldmann Christian Tiffert.

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Icon ErgebnisseDie Ergebnisse der letzten 5 Liga-Spiele:

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Zudem führt ohnehin kein Weg an der Feststellung vorbei, dass sich Aue den tabellarischen Absturz zu großen Teilen selbst zuzuschreiben hat: Bereits in den vorherigen vier Runden wurde der greifbare Klassenerhalt gegen durch die Bank machbare Gegner fahrlässig verspielt.

Nach etlichen vergebenen Matchbällen dürfte es nunmehr fast schon ein Wunder brauchen, um eine Ehrenrunde in der 3. Liga doch noch zu vermeiden: Nach den Eindrücken der letzten Monate steckt der KSC schließlich einen Großteil der aktuellen Zweitligisten relativ locker in die Tasche.

Hatte sich der vorjährige Zweitliga-Absturz der Badener in den ersten Saison-Wochen zunächst auch in der Drittklassigkeit fortgesetzt, kristallisierte sich das Team von Alois Schwartz mit fortschreitender Saisondauer zunehmend als eine Konstante des Klassements heraus.

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Zwischen Oktober und März legten die Wildpark-Boys eine rekordverdächtige Serie von 21 ungeschlagenen Spielen aufs Parkett; mit einer bemerkenswerten Konstanz wurden die im ersten Saisondrittel angehäuften Versäumnisse von dem Traditions-Klub wieder ausgemerzt.

Erst eine im April kassierte 0:2-Schlappe gegen den bald darauf zum Meister gekürten 1. FC Magdeburg stand einer Verlängerung dieses Laufs bis zum Saisonende im Weg – bevor dann vor wenigen Tagen auch die Relegations-Generalprobe gegen Jena mit 2:3 danebenging.

Vor den Duellen gegen Aue dürfte es zwar einerseits nicht das allerbeste Omen sein, dass es die seltenen Nackenschläge schon zuletzt ausschließlich gegen ostdeutschen Konkurrenzen setzte, anderseits war zumindest der jüngste Fehlschlag gegen Carl Zeiss von vornherein eingepreist.

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Handicapwetten zu Karlsruher SC – Erzgebirge Aue:

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Handicap 0:1 4,40 3,90 1,55 Interwetten Sportwetten Logo
Handicap 1:0 1,35 4,70 6,50

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Dank der vorab geklärten Verhältnisse wurde zentralen Leistungsträgern (Schleusener, Muslija) des Teams bereits am letzten offiziellen Spieltag eine willkommene Schonung zu Teil, während auch der gesperrte Mehlem mit der an den Tag gelegten Handbremse nicht zu ersetzen war.

Schon allein die Rückkehr dieses Trios sollte am Freitag dafür sorgen, dass die Schlappe gegen Jena eine einmalige Geschichte bleibt: Im jüngsten Spiel um die goldene Ananas hatten die Badener ihre allererste Saison-Niederlage im mittlerweile wieder weithin gefürchteten Wildpark kassiert.

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Icon Sprechblase“Vielleicht war es der richtige Zeitpunkt, dass wir eine links und rechts an die Backen bekommen haben.”

– KSC-Coach Alois Schwartz

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Für einen erfreulichen Verlauf des Relegations-Hinspiels dürften darüber hinaus auch die einschlägigen Erfahrungen der vergangenen Jahre sprechen: In den Endspielen um den Klassenerhalt hatte der zweitklassige Vertreter schließlich fast immer einen schweren Stand.

Dass der Sieg in den bisherigen neun Auflagen gleich sieben Mal an den Drittligisten ging, hat auch der KSC höchstselbst schon einmal extrem teuer bezahlen müssen: Anno 2012 wurde das Team vom krassen Außenseiter aus Regensburg in den Fahrstuhl nach unten geschubst.

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Video: KSC verpatzt mit der 2:3-Pleite in Jena die Generalprobe für die Relegation gegen Aue.
(Quelle: YouTube/Sportschau)

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Wussten in der Vergangenheit somit auch etliche eigentlich deutlich schlechter besetzte Mannschaften den in der Drittliga-Saison aufgenommenen Schwung zu nutzen, steht Karlsruhe nun zudem noch nicht einmal personell hinter den Möglichkeiten der Veilchen zurück.

Obwohl insgesamt auch das Team aus dem Erzgebirge unter Hannes Drews eine vielversprechende Entwicklung genommen hat, dürfte bei den an das Siegen gewöhnten Badenern kaum an ein bevorstehendes Ende der seit einem Monat zu beklagenden Durststrecke zu denken sein.
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Folgerichtig gehen wird davon aus, dass der Klassenerhalt von den Ostdeutschen allenfalls noch im Rückspiel vor der eigenen Anhängerschaft zu wuppen ist – wofür es dann aber wohl zunächst einmal einen aus Karlsruhe mitgebrachten Rückstand aufzuholen gilt.

Die Wettfreunde tippen auf einen Heimsieg des KSC!

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